Fortschritte beim stationären Hospiz
Vorstand der Hospizstiftung im Gespräch mit Jörg Cezanne, dem Bundestagsabgeordneter im Kreis Groß-Gerau, und der Kreitagsfraktion der Linken Offenen Liste
Linke freut sich über die Fortschritte beim stationären Hospiz in Groß-Gerau
Im Rahmen der Sommertour "Gut leben und wohnen im Kreis Groß-Gerau - Wohnen muss bezahlbar sein" trafen sich der Bundestagsabgeordnete Jörg Cezanne und Mitglieder der Kreistagsfraktion der Linken Offenen Liste zu einem Gespräch mit der Hospizstiftung Groß-Gerau.
Sehr erfreut nahm Jörg Cezanne zur Kenntnis, dass die Planungen soweit fortgeschritten sind und dass mit einem baldigen Spatenstich zu rechnen ist. "Am Ende des Lebens soll der Mensch würdevoll und mit der für ihn notwendigen Unterstützung leben können. Ich freue mich, dass wir in spätestens zwei Jahren auch in Groß-Gerau ein Hospiz haben werden und wünsche der Stiftung viel Erfolg bei der Finanzierung und dem Bau. Ich werde gerne alle Möglichkeiten nutzen, um die sehr engagierten Vorstandsmitglieder und Mitarbeitenden zu unterstützen."
Raimund Schreckenberger als Projektverantwortlicher stellte die Baupläne vor, wie sei beim Bauamt eingereicht wurden. Die Fraktionsvorsitzende im Kreistag Christiane Böhm erläuterte: "Wir bewerten sehr positiv, dass das Hospiz so umweltfreundlich wie möglich gebaut wird und dabei den Bedürfnissen von Menschen am Lebensende Rechnung trägt."
Harald Braun und Petra Boulannour betonen die Unterstützung, die das Hospiz aus allen Teilen der Gesellschaft erfährt. Vereine, Einzelpersonen, Unternehmen, Geschäfte und Organisationen sammeln Spenden und Darlehen, um die Finanzierung zu stemmen. Um auch künftig den Eigenanteil einbringen zu können, freut sich der Stiftungsvorstand über die Zusagen der Kreisgemeinden und Städte, für jede Einwohnerin und jeden Einwohner einen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen.

